| |
Ihre Meinung zu unseren Stücken ist uns wichtig!
Ihre Meinung ist uns wichtig! Bitte
schreiben Sie uns, was Sie von unseren Stücken halten.
Wir verpflichten uns, ALLE stückbezogenen Beiträge
auf unserer Homepage zu veröffentlichen. (Achtung:
kontextfremde und sittenwidrige junk-Beiträge fliegen
raus!)
Durchschnittlich jeder zehnte Beitrag wird belohnt (Auswahl
durch Zufallsgenerator).
Wählen Sie aus:
- 2 Freikarten für ein Stück Ihrer Wahl
- Ein Blick hinter die Kulissen - Sie suchen selbst aus, was
Sie interessiert: Teilnahme an einer Probe, Dramaturgie, Marketing,
Technik/Bühnenbau, oder eine Führung durch alle Bereiche.
|
1008 Einträge vorhanden:
|
| Vorstellungsgespräch |
| Am 10.06.2010 schrieb Rudolf Thaler |
War zum ersten Mal in der Drachengasse und ziemlich beeindruckt von der Umsetzung dieses aktuellen Themas. Etwas überspitzt, aber durchaus realitätsnah. Bin schon auf die nächsten Stücke gespannt.
|
|
|
| VORSTELLUNGSGESPRÄCH |
| Am 10.06.2010 schrieb Hildegard Oraze |
Als ehemalige Bewerbungstrainerin habe ich im Stück ‚Vorstellungsgespräch’ viele Diktionen aus dem Metier wieder erkannt, die im Stück natürlich zugespitzt werden. Auch der Trainer-Typus ist mir in wesentlichen Persönlichkeitszügen (das Übergriffige, leer, ohne Ruhepunkt in sich, ein Getriebener, eine Art Workaholic, der den Kommissar anbetet, der Dienende) in der Realität begegnet. Er wird hervorragend gespielt von Volker König. Selten, dass mir wer auf der Bühne so durch und durch unsympathisch war! Die einzige Hoffnung ist Karla. Klawitter hält (leider) nicht durch. Ich habe mich keine Minute gelangweilt, auch viel gelacht. Man müsste diesen neoliberalen Ideen einerseits mit viel mehr Humor und Lachen begegnen, und andererseits mit konkreten Handlungen. Das Ende, Müll sortieren in Sierra Leone, verweist auf das Bedrohliche, das schwer Kontrollierbare, Entrechtende der Menschenverfrachtungen über den Erdball. Zynismus unter Palmen. Wie leben wir eigentlich mit dem Wissen um den alltäglich gewordenen Abschiebungen und Menschenhandel? Danke, dass ihr mich auf diesen Gedanken gebracht habt!
|
|
|
| Vorstellungsgespräch |
| Am 07.06.2010 schrieb Martin |
Das war wieder ein tolles Erlebnis. Von den Darstellern - eine bemerkenswerte Leistung. Die Stückauswahl - sehr gelungen.
|
|
|
| Vorstellungsgespräch |
| Am 07.06.2010 schrieb Margit Mihalyi |
Liebe Theaterleute,
das Stück, das leider der heutigen Zeit entspringt regt sehr zum umdenken an und wurde genial rübergebracht. Großes Kompliment an alle Schauspieler. Die Figur des Trainers(erinnerte an Alexander Goebel samt der tänzerischen Einlagen) heizte noch zusätzlich die Stimmung an. Mir gefällt sehr das kleine, familiäre Theater mit den großen Schauspielern! Ich komme bestimmt wieder. Liebe Grüße Margit
|
|
|
| Vorstellungsgespräch |
| Am 04.06.2010 schrieb Hans Hartmann |
Sehr geehrte Theatermachende,
ich komme viel zu selten dazu, Ihr Theater zu besuchen. (häufige Auslandsreisen) Vor wenigen Tagen habe ich Vorstellungsgespräche gesehen und sowohl meine Begleiterin als auch ich waren begeistert. Ein guter Stoff, hervorragend gespielt, gerade an der Grenze des Unglaubwürdigen, doch in Wirklichkeit spielt sich das ja alles auch jetzt schon so ab. Es ist eine Dystopie, aber eine, die sich bereits verwirklicht hat. Mir gefällt auch der intime Charakter des Theaters, der die Wirkung der Spieler noch zusätzlich verstärkt. Ich bekomme bereits die Zusendungen des Programms und ich hoffe, dass ich in Zukunft häufiger im Publikum sitzen kann.
mit herzlichen Grüßen Hans Hartmann
|
|
|
| Impro-Krimmi |
| Am 02.06.2010 schrieb Günter KLEISCH |
Hallo liebes Impro-Team! Es war ein spannender Impro-Krimi. Bewundere die die spontane "Hirnarbeit" sich alles so zu merken und aufzubauen! Auch der Support war köstlich - besonders die Pferdeszene ist mir noch gut in Erinnerung :-) Danke für einen unterhaltsamen Abend liebe Grüße Günter
|
|
|
| Vorstellungsgespräch |
| Am 31.05.2010 schrieb Stefan |
Das leider sehr aktuelle Thema wurde meiner Meinung nach genial umgesetzt. Natürlich überzeichnet, aber wir entwickeln uns unaufhaltsam in diese Richtung. Aufzeigen und Bewusstmachen ist der erste Schritt dagegen anzukämpfen. Und das gelang vortrefflich. Ein Kompliment an die 3 Schauspieler, die durch ihren totalen physischen und psychischen Einsatz eine derartige Intensität erzeugten, dass man sich nicht distanzieren konnte. Gute Idee, großartig umgesetzt!
|
|
|
| Vorstellungsgespräch |
| Am 29.05.2010 schrieb Rolf Nagel |
Das endlose Warten auf Antworten auf hunderttausend Bewerbungen war gut dargestellt und ist wohl zur Zeit die Erfahrung vieler Erwerbsloser. Allerdings wird heute vielfach nicht mehr auf Post im Briefkasten sondern in der mailbox gewartet, was aber nicht weniger frustrierend ist. Überraschend war für mich, dass nicht die mehr gestylte Karla den Job erhielt sondern der mehr bieder wirkende Klawitter. Die Verwandlung zum perfekten Bewerber sowie der bestandene Test liefen mir auch zu schnell ab. Der Export nach Afrika ohne Papiere hat mich zum Nachdenken angeregt, was wohl mit Arbeitslosen noch alles gemacht werden könnte, wenn uns die Arbeit ausgeht. Gefühl nach dem Stück: Beklommenheit und Ratlosigkeit. Zum Lachen gab es für mich leider nicht so viel wie ich erwartet hatte. Jedenfalls Danke auch von mir für die engagierte Interpretation des sicher nicht einfachen Stoffes!!!
|
|
|
| Vorstellungsgespräch |
| Am 29.05.2010 schrieb Renate N. |
Es tut mir leid, ich kann die teilweise euphorischen Kritiken nicht teilen. Das Thema ist sicher brisant und die zukunftsorientierte Sichtweise wahrscheinlich so beklemmend, weil sich manches davon schon heute abzeichnet. Doch konnte ich nichts von dem "schwarzem Humor" finden, der vielleicht ein bisschen aufgelockert hätte. Ich fand das ganze Stück zu dicht, zu übersteuert, zu übertrieben und ohne Momente der Erholung für den Zuschauer, um die wortgewaltigen Monologe verdauen zu können. So hatte ich bereits nach einer halben Stunde das Gefühl erschlagen zu werden und wollte eigentlich nur mehr weg!
Die schauspielerische Leistung ringt mir Bewunderung ab, Vor allem der physischen und psychischen Akrobatik und des emotionalen Einsatzes wegen. Doch hätte ich gerne Herrn Andreas Petri die etwas peinliche Einstiegsphase, seinen Monolog auf dem WC mit entblößtem Hintern zu sprechen, erspart - ich glaube nicht, dass das Stück dadurch dramaturgisch so aufgepeppt wurde - die Gesichter im Publikum spiegelten diese Meinung großteils wider. Ich dachte während der Vorstellung immer öfter "weniger ist mehr". Mit freundlichen Grüßen Renate Nowak
|
|
|
| Zuhause |
| Am 27.05.2010 schrieb Margarete Schmidt |
Liebes Drachengasse-Team, mit einer kleinen Verspätung will ich Euch im Namen unserer 14köpfigen Theater-Truppe ein riesiges Lob für 'ZUHAUSE' aussprechen - in jeder Hinsicht! Wir waren allesamt begeistert - vom IN-halt, GE-halt und auch UNTER-halt-ungsfaktor. Großes Kompliment - und wir kommen sicher wieder! Schade, dass wir den letzten Termin hatten, somit konnten wir für dieses Stück nicht mehr wirklich Werbung machen.
|
|
|
|