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1008 Einträge vorhanden:
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| ALLEGRETTO von Gustav Ernst |
| Am 27.06.2010 schrieb daniela |
Ich würde mich in der neuen Saison über eine Neuaufnahme von ALLEGRETTO von Gustav Ernst sehr freuen! Eines der allerbesten Stücke, die ich 2010 gesehen habe. lg Daniela
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| Late Night Theatre Jam |
| Am 23.06.2010 schrieb Therese |
Loved the Lovers' show on June 18. The world was sorely lacking a cold war musical. Until then.
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| Vorstellungsgespräch |
| Am 22.06.2010 schrieb Sybille Melzer |
ch war letzte Woche in „Vorstellungsgespräch“. Mir hat es sehr gut gefallen, vor allem die schauspielerische Leistung, man hat das Gefühl, die geben 100% oder mehr ;-). Auch das Bühnenbild war – wie immer – originell. Die Herangehensweise an das Thema fand ich auch interessant, nur gegen Ende hat das Stück Längen. Alles in allem hat sich für mich bestätigt, dass man in der Drachengasse niemals enttäuscht wird.
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| Vorstellungsgespräch |
| Am 20.06.2010 schrieb Gundi Soyka |
Herzliche Gratulation! ich habe mir das Stück "Vorstellungsgespräch" am 19.6. noch ein zweites mal angeschaut. Es war wieder großartig. Eine Meisterleistung der Regie, Dramaturgie, der Schauspieler, die das Publikum von Anfang bis Schluß in Atem hielten! .. eine echte "Schulung " für alle, vemutlich auch für manche Entscheidungsträger, die ja durchaus bedauern, dass ihnen der Einblick in die Praxis fehlt. Rasant binnen zwei Stunden konnte man diese hier nachholen und sich ein eindrucksvoles Bild machen von den manipulativen Mechanismen und bedenkenswerten Zuständen, die bereits jetzt am Arbeitsmarkt herrschen. Der schwarze Humor hält das Publikum gebannt in Atem. Man weiß nicht, friert das Lachen im Gesicht ein oder überwiegt die Sorge, wie es ausgeht, wenn eine Frau als einzige Zivilcourge zeigt? Auch am AMS in Wien wäre diese "Um-Schulung" - also dieses Theaterstück als Programm für die Mitarbeiter- sehr nötig. Druck wird derzeit immer mehr am völlig falschen Platz ausgeübt, wo Menschen ohnhin schon mehr als unter Druck stehen, und sich in prekären Situationen nicht wehren können, da sonst das Geld kurzerhand gesperrt wird. Diese Stück sollte -in diesen heiklen Zeiten - unbedingt wieder ins Programm aufgenommen werden !!! Damit wir gestärkt hinausgehen und uns nicht länger an die Wand drängen lassen. Großartig, wie da eine Sprache gefunden worden ist für das so oft Unbenennbare. Danke allen, die hier mit riesigem Engagement beteiligt waren auch für für die Zivilcourage, es überhaupt aufzuführen !
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| Vorstellungsgespräch |
| Am 18.06.2010 schrieb Christine Mischek |
Hat mir sehr gut gefallen! Sehr aktuell, psychische Probleme Arbeitsloser sehr gut dargestellt. Körperlicher Einsatz der Schauspieler war enorm - in so kleinen Theatern, wo man "hautnah" sitzt, bekommt man das viel besser mit!
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| Vorstellungsgespräch |
| Am 15.06.2010 schrieb Johannes Weiß |
Innerhalb kurzer Zeit konnte ich mehrere Theateraufführungen in unterschiedlichen Spielstätten ansehen. Jonestown im Vestibül, Helena im Burgtheater und Vorstellungsgespräch bei Ihnen. Sehr beeindruckt hat mich Jonestown, sehr gut gefallen hat mir Vorstellungsgespräch, gegen beide Aufführungen ist Helena, trotz des riesigen Aufwandes deutlich abgefallen. Weiterhin toi, toi, toi!
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| Vorstellungsgespräch |
| Am 15.06.2010 schrieb Heide und Christian WERNER |
Theaterkunst vom Feinsten im „Vorstellungsgespräch“!
Ein kritisches Stück, welches zum Nachdenken anregt. Sehr wandlungsfähige Darsteller.
Herzlichen Dank für den kurzweiligen Abend
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| Vorstellungsgespräch |
| Am 15.06.2010 schrieb Isabella N. |
Das Stück hat uns sehr bewegt, es regt zum Nachdenken an. Leider hat es in der heutigen Zeit einen nur zu realistischen Hintergrund. Es wurde aber toll umgesetzt, sodass auch mal gelacht werden durfte. Danke für die tollen Abend.
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| Vorstellungsgespräch |
| Am 11.06.2010 schrieb Hildegard Oraze |
Als ehemalige Bewerbungstrainerin habe ich im Stück ‚Vorstellungsgespräch’ viele Diktionen aus dem Metier wieder erkannt, die im Stück natürlich zugespitzt werden. Auch der Trainer-Typus ist mir in wesentlichen Persönlichkeitszügen (das Übergriffige, leer, ohne Ruhepunkt in sich, ein Getriebener, eine Art Workaholic, der den Kommissar anbetet, der Dienende) in der Realität begegnet. Er wird hervorragend gespielt von Volker König. Selten, dass mir wer auf der Bühne so durch und durch unsympathisch war! Die einzige Hoffnung ist Karla. Klawitter hält (leider) nicht durch. Ich habe mich keine Minute gelangweilt, auch viel gelacht. Man müsste diesen neoliberalen Ideen einerseits mit viel mehr Humor und Lachen begegnen, und andererseits mit konkreten Handlungen. Das Ende, Müll sortieren in Sierra Leone, verweist auf das Bedrohliche, das schwer Kontrollierbare, Entrechtende der Menschenverfrachtungen über den Erdball. Zynismus unter Palmen. Wie leben wir eigentlich mit dem Wissen um den alltäglich gewordenen Abschiebungen und Menschenhandel? Danke, dass ihr mich auf diesen Gedanken gebracht habt!
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| Vorstellungsgespräch |
| Am 11.06.2010 schrieb Silvia Zörner |
Sehr geehrte Damen und Herren, ich besuchte obige Vorstellung im Rahmen des Theater d. Jugend-Abos. Der Inhalt war sehr spannend, die Schauspieler, alle 3 auf ihre Art, hervorragend. Der Trainer fiel mir durch seine sportlichen Klimmzüge besonders auf. Nur die Schweißperlen durch die starken Scheinwerfer waren etwas störend. Danke für den tollen Abend.
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