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1816 Einträge vorhanden:

Atmen
Am 10.02.2016 16:29:58 schrieb Lemerhofer Margarete
 
Ein sehr beeindruckender Theaterabend!
Ein ausgezeichnet, berührend gespieltes, inhaltlich interessantes Theaterstück, das sehr schön den Vorwand von "Welt/Umweltkrisen" gegenüber den eigentlichen Lebens/Beziehungskrisen der beiden Menschen sichtbar gemacht hat.
Habe mir auch die Biografien der beiden Schauspieler genauer angeschaut, Wohl ein "schönes Beispiel von gelungener 'Integration' ", oder sieht es nur für die Betrachterin von außen so aus und die beiden Künstler/in erleben das gar nicht so?  
 
 
Atmen
Am 09.02.2016 11:43:23 schrieb Stephan Binder
 
Die Bühne war eine willkommene Abwechslung, da man eigentlich nie den Rücken der Schauspieler gesehen hat. Weiters sind beide Schauspieler sehr gut gewesen, da sie die Situation und Dialoge sehr gut zum Publikum rübergebracht haben. Das Stück selbst war sehr gut, man hat sich in einigen Dialogen selbst wieder gefunden bzw. ähnliche Situationen schon erzählt bekommen. 
 
 
Atem
Am 07.02.2016 21:37:58 schrieb Angelika
 
Das Stück war sehr sehr spannend konzipiert und gespielt- für jeden Zuschauer sollte die ein oder andere Aussage während des Stückes eindeutig ansprechend gewesen sein. Ein Riesenlob an die beiden Schauspieler, welche unter doch sehr "nahe" vom Publikum beobachtet worden sind. 
 
 
Atmen
Am 06.02.2016 17:58:37 schrieb Koletschka Birgit
 
Ein großes Kompliment an die beiden Schauspieler!!
Ich war gefangen von dem Stück, diesen absolut nachvollziehbaren Situationen/Diskussionen/Gefühlen selbst erlebte/beobachtete und vorstellbare.
Vom wissenden Schmunzeln übers spontane "Laut-raus-lachen" bis zur betroffenen Schockstarre war alles vorhanden.
Ohne Requisiten und einem leeren Raum als Bühnenbild- eine ausgezeichnete Leistung!
Vielen Dank für den tollen Abend! 
 
 
Atmen
Am 06.02.2016 12:15:42 schrieb Peter Lindemann
 
Danke für die wunderbare schauspielerische Leistung!
Leistung, Entsprechen, intelektuelle, kogniitive Auseinandersetzungen mit der Welt, den Gefühlen, der Beziehung. Die Frau als getriebene ihrer undefinierten Gefühle, Emotionen-entkoppelt vom Körper (ausser beim Sex), keinen Zugang findent zu sich selbst, zu ihrem Partner. Sie stand sich so wunderbar selbst im Weg, schmetterte beinahe jedes "Aufsiezugehen" ab. War sie traumatisiert? Oder nur völlig unreflektiert (rational)? Selbst ihre Versuche ihre eigene Einheit mit Yoga-Übungen herzustellen, wirkten aufgesetzt.
Ich war begeistert von dieser Darstellung, dem stakatoartigen Flow der mich als Zuschauer durch das Stück trieb. Eine autobiografische Rückschau auf mein Leben. Ich war wärend der Vorstellung so dankbar, dass ich diese emotional belastenden Beziehungen hinter mir habe. Ich konnte jede Situation, jede Diskussion in jeder meiner Körperzellen nachfühlen. Erinnerungen tauchten auf, an andere Pärchen die ich in meinem Leben beobachtet, kennengelernt hatte-alles so vertraut.
Die Welt zu verändern-aber nicht nur mit Bäume pflanzen-sondern die eigene Gefühle , das eigene Herz zu integrieren, ohne alles auf den Partner/in zu projizieren-hier sollte die Weltverbesserung für alle beginnen. Damit würde sich unsere Gesellschaft auch gestörte Kinder ersparen, die in diesem bedrückenden, eingeengten "Bezieuhngskorsett" aufwachsen müssen.
Ich spürte erst am Vorstellungsende, als der Protagonist tod war, die Befreiung des emotionalen Drucks auf meinem Brustkorb.

Nochmals Gratulation zu diesem authentischen Stück mit perfekter Darstellung. 
 
 
Atmen
Am 06.02.2016 11:48:22 schrieb Schiller
 
Hallo liebes Theaterteam,

hier mein Eindruck zu der gestrigen Aufführung am 5.2.16, 20.00h:
Sehr gute Schauspieler, gekonnte Szenenwechsel mit Nichts außer dem inneren Wechsel.
Zum Stück selber:
Es war sehr nervig die Frau in ihrem offenbar durchgängigen Premenstruellem Syndrom erleiden zu müssen. Sie hatte keinen direkten Zugang zu ihren Gefühlen und alles kam interlektualisiert aus ihr heraus. Sie machte auch keine Entwicklung durch sondern blieb bis zum Schluß unfähig, Zugang zu ihren Herzensgefühlen zu haben. Der Mann dagegen kam viel besser weg da er ihr offenbar nur ausgeliefert war, ein Spielball ihres durch den Intellekt verdrehtem Gefühlsleben. Bei ihm dominierte die Liebe, die er für sie empfindet und für die er offenbar alles aushält. Besser käme er in seiner Männlichkeit zu Tage wenn er ihr einmal gezeigt hätte, wo ihre Schranken sind anstatt immer in der Defensive entweder zu erlähmen oder einfach seins zu machen. Für mich war dieses Stück eine Zumutung, und wäre ich alleine da gewesen wäre ich sicher gegangen, da ich die Frau in ihrer permanenten Verdrehung wie sie sich selbst im Wege stand eigentlich nicht ausgehalten habe. 
 
 
Atmen
Am 05.02.2016 10:10:12 schrieb Katja S.
 
Ernste Themen, gesellschaftskritisch und politisch auf den Punkt gebracht, unter die Lupe und auf´ s Korn genommen.
Anstatt „In 80 Tagen um die Welt“, in 80 Minuten durchs Leben bis zum Tod: lebensnah, witzig und traurig, berührend, fesselnd, klug und durchdacht, gefühl- und gehaltvoll, intensiv.
Hoch und tief, draußen und mitten drin.
Minibühne, Requisitenlosigkeit, pointierte Dialoge mit hohem persönlichem Wiedererkennungswert. „Nur“ Worte, Mimik, Gestik, Bewegungen, Lebendigkeit und Stillstand formen Geschichten und Erzählungen.

Fabelhaft darstellt, wobei Paola Aguilera auf Grund des Inhaltes ihrer Rolle mehr beeindrucken kann.
Schwarz-Weiß im denken, fühlen und handeln. Ebenso bei Kostüm und Bühne. Hinzugefügte Grauschattierungen in allen Nouancen. Von der Komplexität in die Vereinfachung und wieder retour – Wechsel und Wandel.
Teilbefreiung vom Receycling Wahn – herzlichen Dank!
Besonders für PaartherapeutInnen und sonstige „Psychos“ empfehlenswert: detaillierte Gefühlsdarstellungen: Liebe, Hass, Angst, Verzweiflung, Einsamkeit, Wut, Kränkung, Enttäuschung, Scham …

Ausgesprochen beeindruckend gespielt, inszeniert und unbedingt sehenswert! 
 
 
Atmen
Am 05.02.2016 10:00:28 schrieb Paul K.
 
Ich war diese Woche das 1.x in ihrem Theater und bin mehr als begeistert nach Hause gegangen. Diese beiden Schauspieler haben es geschafft, die Spannung über den ganzen Theaterabend hindurch aufrecht zu erhalten. Die Faszination, ohne jede Kulisse oder anderen akustischen Mittel Lebenssituationen so klar und aussagekräftig darzustellen war, einfach von höchster Qualität.
Unvergesslich wird die Szene bleiben, in der sie nicht einschlafen konnten.
Mir gefällt auch, dass die Bühne in der Mitte der ZuschauerInnen ist, sodass das Gefühl der Miteingebundenheit entsteht.

Danke für den besonderen Theatergenuss. 
 
 
Atmen
Am 05.02.2016 09:28:23 schrieb Theresa Pinter
 
Die Bühne war super gemacht für die Theatergröße und die Schauspieler waren auch super. Atmen ist ein sehr zeitgenössisches Stück und spiegelt das Leben wieder. Wirklich zum Nachdenken angeregt hat es mich aber nicht, ich finde es war eher ein Abbild einer sehr wahrscheinlichen Situation. Alles in allem aber ein guter Abend. 
 
 
Atmen
Am 04.02.2016 23:05:21 schrieb Linhart
 
Hat mir sehr gefallen! :) 
 
 
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