TÖCHTER UND SÖHNE
SHOWCASES BAR&CO, 4. UND 11. JUNI 2011 AB 16 UHR 4. JUNI 2011 AB 16 UHR WANDDICKICHT – AUS DIR GESTOSSEN Gruppe hamham Konzept, Regie und Spiel: Magdalena Haftner und Hanna Malhas DES GUTEN ZU VIEL Regie: Kristina Bartashova Autorin, Regieassistenz, Konzept: Daniela Stockinger Es spielen: David Czifer (Alexander), Iris Christina Graf (Eva), Klaus Schwarz (Vater), Gregor A. Schmudermayer (Paul), Selina Ströbele (Bärbel), Sabina Schreib (Mutter) LUÍSA Regie: Patrick Wally Es spielt: Giselly Brasil EIN GESPENST NAMENS ZUKUNFT Idee: Valerie Kattenfeld, Marion Zapula Text, Regie: Valerie Kattenfeld Produktion, Regieassistenz: Barbara Dauer Puppe: Anna Brodacz Es spielen: Johanna Berger, Fabienne Küther, Marius Schiener LEBENS.LINIEN Autor, Regie: Flo Staffelmayr Musik: Peter Mayer Es spielen: Jasmin Altrock, Sophie Resch www.staffelmayr.net www.theateransicht.at 11. JUNI 2011 AB 16 UHR WANDDICKICHT – AUS DIR GESTOSSEN Gruppe hamham Konzept, Regie und Spiel: Magdalena Haftner und Hanna Malhas DES GUTEN ZU VIEL Regie: Kristina Bartashova Autorin, Regieassistenz, Konzept: Daniela Stockinger Es spielen: David Czifer (Alexander), Iris Christina Graf (Eva), Klaus Schwarz (Vater) Gregor A. Schmudermayer (Paul), Selina Ströbele (Bärbel), Sabina Schreib (Mutter) BRIEF AN MEINEN VATER Musik: Markus Wess (Trompete) Es spielen: Susanna Hohlrieder (sie), Matthias Koch (der Vater) LUÍSA Regie: Patrick Wally Es spielt: Giselly Brasil DIE PROJEKTE: LEBENS.LINIEN 4. Juni 2011 ab 16 Uhr Ein Crossover über die Diversität von Identitäten. Autor, Regie: Flo Staffelmayr Musik: Peter Mayer Es spielen: Jasmin Altrock, Sophie Resch www.staffelmayr.net www.theateransicht.at WANDDICKICHT – AUS DIR GESTOSSEN 4. und 11. Juni 2011 ab 16 Uhr Woher sie kommt, wie es dort war und warum jetzt alles anders ist – das sind Fragen, die die kleine Anna beschäftigen. In dem Moment, als sie den Körper ihrer Mutter verlässt, verlässt zugleich die Mutter den ihrigen. Deshalb beschließt Anna, Gegenstände aus dem Raum als Medium einzusetzen, um ihre Mutter ins Leben zurückzuholen. Schließlich gibt es jedoch nur noch einen Weg um ihr wieder nahe zu sein … Gruppe hamham Konzept, Regie und Spiel: Magdalena Haftner, Hanna Malhas DES GUTEN ZU VIEL 4. und 11. Juni 2011 ab 16 Uhr Eltern sind zunächst das Maß aller Dinge für ihre Kinder – zumindest so lange, bis deren Schuhe den Kindern zu eng werden. Die über 30jährige Eva soll ihren Freund zum Weihnachtsessen mitnehmen. Sie erscheint in Begleitung ihres neuen Freundes Paul, von dem sie ihren Eltern bisher nichts erzählt hat, um deren nervenden Fragen zu entgehen. Das Chaos ist perfekt, als ihr Ex-Freund Alexander vor der Tür steht und von der Mutter zum Familienessen eingeladen wird, um Eva einen Schubs in die richtige Richtung zu geben. Autorin, Regieassistenz, Konzept: Daniela Stockinger Regie: Kristina Bartashova Es spielen: David Czifer (Alexander), Iris Christina Graf: (Eva), Klaus Schwarz (Vater), Gregor A. Schmudermayer (Paul), Selina Ströbele (Bärbel), Sabina Schreib (Mutter) LUÍSA 4. und 11. Juni 2011 ab 16 Uhr Ein Koffer und ein Teeservice sind zu sehen. Luísa ist im Gespräch mit ihrer Mutter, während sie die Ankunft von Augustin, ihrem lang vermissten Freund, erwartet. Die Wartezeit verursacht Reflexionen und Fragen über die familiären Bindungen, die sich zwischen den drei Figuren etabliert haben. Regie: Patrick Wally Es spielt: Giselly Brasil (Originalversion in Brasilien, Director: André Carreira, Fabiano Lodi, Assitente: Mariene Perobelli) EIN GESPENST NAMENS ZUKUNFT 4. Juni 2011 ab 16 Uhr Bedeutet Erwachsen werden einen ewigen Kompromiss einzugehen oder darf man auch rücksichtslos glücklich sein? Melanie ist 23 Jahre alt, studiert Medizin und ist eine richtige Herzeigetochter. Alles läuft bestens. Eigentlich. Obwohl ... Ein Gespenst namens Zukunft rechnet ab mit elterlichen Erwartungshaltungen, Leistungsdruck und generationsbedingten unterschiedlichen Vorstellungen von Karriere. Idee: Valerie Kattenfeld, Marion Zapula Text, Regie: Valerie Kattenfeld Produktion, Regieassistenz: Barbara Dauer Puppe: Anna Brodacz Es spielen: Johanna Berger, Fabienne Küther, Marius Schiener Preisträgerstück des Jungwild Wettbewerbs 2011, Uraufführung in voller Länge beim schäxpir Festival im Juni 2011. BRIEF AN MEINEN VATER 11. Juni 2011 ab 16 Uhr Von ihrem machtgierigem Vater mehr wie ein Objekt, als ein Subjekt behandelt, besitzt die junge Protagonistin seit Kindertagen alles, was das materielle Herz begehrt. Der Vater, im Glauben, seiner Tochter alles ihm Mögliche gegeben zu haben, denkt dafür auch das eine oder andere verlangen zu dürfen. Sein Wunsch: Ein Opi sein. Das Mädchen möchte sich in naher Zukunft nicht in der Mutterrolle wiederfinden und ringt mit ihrer Selbstachtung, als sie erfährt, dass bei ihrem Vater Krebs diagnostiziert wurde. Musik: Markus Wess (Trompete) Es spielen: Susanna Hohlrieder (sie), Matthias Koch (der Vater)